Strömungswiderstandsreduzierendes Mittel

Das als Strömungswiderstandsreduzierendes Mittel (DRA) bezeichnete Polyalphaolefin mit ultrahohem Molekulargewicht liegt als feines Pulver in einer flüssigen Grundlage vor. DRA dient dazu, die Durchflussrate zu erhöhen oder den Energieverbrauch (Druckverlust) in Ölpipelines durch Dämpfung turbulenter Strömungsstöße zu reduzieren.
Unsere DRA-Produkte wurden bereits in zahlreichen Pipelines eingesetzt und führten zu einer signifikanten Reduzierung des Strömungswiderstands bzw. zu einer Erhöhung des Durchflusses. Nachfolgend sind sieben Anwendungsbeispiele aus über 100 Fällen aufgeführt. Diese sieben Beispiele können spezielle Anwendungsfälle mit komplexen/extremen Pipeline-Betriebsszenarien oder Pipeline-Profilen darstellen. Sie sollen veranschaulichen, wie DRA unter diesen Bedingungen funktioniert und daraus ableiten, dass DRA unter normalen Bedingungen deutlich bessere Ergebnisse erzielt.
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Produkteinführung
Technischer Index
Aussehen | Weiße oder hellgraue Flüssigkeit |
Geruch | Alkoholisch (wahrnehmbar) |
Spezifisches Gewicht (20℃) | 0,85–0,90 |
Gefrierpunkt, ℃ | -30 Minuten |
Flammpunkt (geschlossen, ℃) | 60 Minuten |
Viskosität, mPas@50s-1 | 400Max |
Siedepunkt, ℃ | 160 (Anfangswert) |
Anwendungen/Funktionen

Vorteile
Empfohlene Handhabung
Verpackung und Lagerung
Wie entsteht der Luftwiderstand?
Agent +
Strömungswiderstandsreduzierende Mittel (DRA)
Agent +
Funktionsweise: Rohrleitungswiderstandsreduzierer
Auswahl und Anwendung von Strömungswiderstandsreduzierern
Technologische Entwicklungen
Bislang gibt es kein universelles Strömungswiderstandsreduzierungsmittel, das für alle Rohölsorten geeignet ist. Umfangreiche Forschungsarbeiten haben jedoch zu mehreren wichtigen Kriterien für die Auswahl eines geeigneten Strömungswiderstandsreduzierungsmittels (DRA) geführt:
- Wirksamkeit bei niedrigen KonzentrationenDRAs sollten bereits bei minimalen Konzentrationen wirksam sein, da ihre kontinuierliche Einspritzung in die Rohrleitungsflüssigkeit über einen längeren Zeitraum große Mengen erfordert. Ein hocheffizientes DRA bei niedrigen Konzentrationen trägt zur Senkung der Investitionskosten bei und gewährleistet gleichzeitig eine dauerhafte Leistung.
- Kompatibilität mit RaffinerieprozessenDie gewählte DRA sollte keine Komplikationen in den nachgelagerten Raffinerieprozessen verursachen. Eine Steigerung des Pipeline-Durchsatzes ist wirkungslos, wenn das Rohöl nicht effizient von den bestehenden Anlagen verarbeitet werden kann.
- Hohes MolekulargewichtEin wirksamer DRA sollte ein Molekulargewicht von mehr als einer Million Gramm pro Mol aufweisen.
- Beständigkeit gegen ScherdegradationDie DRA sollte ihre Wirksamkeit auch unter den beim Transport auftretenden Scherkräften beibehalten.
- Löslichkeit in Rohrleitungsflüssigkeit: Der DRA muss eine gute Löslichkeit in der transportierten Flüssigkeit aufweisen, um eine gleichmäßige Verteilung und optimale Leistung zu gewährleisten.
- Widerstandsfähigkeit gegenüber UmweltfaktorenDie DRA sollte gegenüber thermischem, chemischem und biologischem Abbau stabil sein, um ihre Wirksamkeit unter verschiedenen Betriebsbedingungen aufrechtzuerhalten.





